Berechnen Sie jetzt Ihre individuellen Scheidungskosten – schnell, vertraulich und mit persönlicher fachanwaltlicher Einschätzung. Wir vertreten Mandanten bundesweit und ermöglichen Scheidungstermine vor jedem Familiengericht in Deutschland. Die gesamte Kommunikation kann bequem per Telefon,
E‑Mail oder Videokonferenz erfolgen – ideal für die moderne Ehescheidung.
Warum der Versorgungsausgleich die Scheidungskosten beeinflusst
Der Versorgungsausgleich regelt die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche. Je mehr Versorgungsträger beteiligt sind,
desto länger dauert das Verfahren und desto höher fällt der Verfahrenswert aus. Wir prüfen für Sie, welche Reduzierungen
möglich sind und wie sich der Versorgungsausgleich konkret auf Ihre Kosten auswirkt.
Unverbindlichen Scheidungsantrag jetzt stellen
Sie können den Scheidungsantrag bereits jetzt unverbindlich stellen. Erst danach erhalten Sie Ihren präzisen persönlichen
Kostenvoranschlag. Der Antrag wird erst nach Ihrer ausdrücklichen Zustimmung beim zuständigen Gericht eingereicht.
So bleiben Sie flexibel, vermeiden unnötige Kosten und sichern sich eine optimale Kostenstrategie – bundesweit und vollständig
digital vorbereitet.
Die Gesamtkosten bestehen aus Gerichtskosten und Anwaltskosten. Bei einvernehmlicher Scheidung genügt ein Anwalt – das reduziert
die Kosten erheblich. Durch eine Online‑Scheidung und klare Einigung über Folgesachen lassen sich zusätzliche Kosten vermeiden.
Was ist der Verfahrenswert?
Der Verfahrenswert ist die Grundlage für die Berechnung der Scheidungskosten. Er orientiert sich am gemeinsamen Nettoeinkommen
der Ehegatten, meist am dreifachen Monatsnetto, abzüglich möglicher Reduzierungen. Aus diesem Wert ergeben sich die gesetzlichen
Gebühren für Gericht und Anwalt.
Möglichkeiten zur Reduzierung
30 % Reduzierung bei einvernehmlicher Scheidung
750 € Abzug pro Kind
Kostenteilung bei nur einem Anwalt
Möglichkeit der Verfahrenskostenhilfe
Zinslose Ratenzahlung bis zu 10 Monaten
Beispielrechnung (geschätzt)
Diese Beispielrechnung dient nur der Orientierung und ersetzt keinen persönlichen Kostenvoranschlag.
Die tatsächlichen Kosten können je nach individueller Situation abweichen. Lassen Sie sich daher einen persönlichen,
unverbindlichen Kostenvoranschlag erstellen.
Streitige Scheidung
Bei streitigen Scheidungen steigen die Kosten deutlich, da meist zwei Anwälte beteiligt sind und zusätzliche Folgesachen
(Unterhalt, Vermögen, Sorgerecht) verhandelt werden. Eine einvernehmliche Lösung ist fast immer kostengünstiger und schneller.
🔒 SSL & Datenschutz
Ihre Daten werden SSL‑verschlüsselt übertragen und streng vertraulich behandelt.
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🌐 Bundesweite Online‑Scheidung
Scheidungstermine vor allen Familiengerichten in Deutschland, Kommunikation über alle gängigen Medien.
Eine Scheidung in Deutschland folgt einem klar geregelten Ablauf. Zunächst wird der Scheidungsantrag durch einen Anwalt beim zuständigen Familiengericht eingereicht. Das Gericht prüft, ob das Trennungsjahr eingehalten wurde und die formalen Voraussetzungen vorliegen. Anschließend wird der Versorgungsausgleich eingeleitet, bei dem die Rentenansprüche beider Ehepartner ermittelt werden. Die Rentenversicherungsträger versenden Fragebögen, die vollständig ausgefüllt zurückgesendet werden müssen. Sobald alle Auskünfte vorliegen, setzt das Gericht einen Scheidungstermin fest. In diesem Termin werden beide Ehepartner persönlich angehört. Der Richter stellt fest, ob die Ehe als gescheitert gilt. Danach wird der Scheidungsbeschluss verkündet und schriftlich zugestellt. Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist wird die Scheidung rechtskräftig und die Ehe ist offiziell beendet.
Wie lange dauert eine Scheidung im Durchschnitt?
Die Dauer einer Scheidung hängt von mehreren Faktoren ab. Bei einer einvernehmlichen Scheidung liegt die durchschnittliche Dauer meist zwischen vier und acht Monaten. Verzögerungen entstehen häufig durch den Versorgungsausgleich, da die Rentenversicherungsträger Zeit für die Bearbeitung benötigen. Wenn Unterlagen fehlen oder verspätet eingereicht werden, verlängert sich das Verfahren zusätzlich. Bei streitigen Scheidungen kann sich die Dauer auf ein bis drei Jahre ausdehnen. Auch zusätzliche Folgesachen wie Unterhalt, Vermögensaufteilung oder Sorgerecht wirken sich auf die Dauer aus. Eine gute Vorbereitung und vollständige Unterlagen beschleunigen das Verfahren deutlich. Eine Online‑Scheidung sorgt zusätzlich für schnellere Kommunikation. Je einvernehmlicher die Scheidung, desto kürzer ist in der Regel die Verfahrensdauer.
Was kostet eine Scheidung ungefähr?
Die Kosten einer Scheidung richten sich nach dem Verfahrenswert. Dieser ergibt sich im Wesentlichen aus dem gemeinsamen Nettoeinkommen der Ehegatten. Bei einer einvernehmlichen Scheidung mit durchschnittlichem Einkommen liegen die Gesamtkosten häufig zwischen etwa 1.200 € und 2.500 €. Durch Reduzierungen wie 30 % bei Einvernehmlichkeit oder Kinderabschläge kann der Verfahrenswert sinken. Werden zusätzliche Folgesachen wie Unterhalt oder Vermögen mitverhandelt, steigen die Kosten entsprechend. Gerichtskosten sind gesetzlich festgelegt und nicht verhandelbar. Anwaltskosten können durch klare Absprachen und eine einvernehmliche Lösung reduziert werden. Eine Online‑Scheidung ist oft kostengünstiger, da nur ein Anwalt benötigt wird. Ein persönlicher Kostenvoranschlag schafft Transparenz und Planungssicherheit.
Brauche ich zwingend einen Anwalt für die Scheidung?
Ja, in Deutschland ist ein Anwalt für die Einreichung des Scheidungsantrags zwingend erforderlich. Das Familiengericht akzeptiert keine Anträge, die direkt von Privatpersonen gestellt werden. Der andere Ehepartner benötigt jedoch keinen eigenen Anwalt, wenn die Scheidung einvernehmlich ist. Dadurch lassen sich die Kosten deutlich reduzieren. Der Anwalt sorgt dafür, dass alle Unterlagen vollständig und korrekt eingereicht werden. Er begleitet Sie durch den gesamten Ablauf und beantwortet rechtliche Fragen. Bei streitigen Scheidungen ist ein eigener Anwalt für beide Seiten sinnvoll und meist notwendig. Eine Online‑Scheidung ermöglicht eine besonders unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Anwalt. Ohne anwaltliche Vertretung ist eine Scheidung in Deutschland nicht möglich.
Was bedeutet das Trennungsjahr und wie wird es eingehalten?
Das Trennungsjahr ist eine gesetzliche Voraussetzung für die Scheidung. Es bedeutet, dass die Ehepartner mindestens ein Jahr getrennt leben müssen, bevor die Scheidung eingereicht werden kann. Getrennt leben heißt nicht zwingend in getrennten Wohnungen, sondern vor allem getrennte Haushaltsführung. Dazu gehören getrennte Konten, getrennte Einkäufe und keine gemeinsamen Aktivitäten als Paar. Das Gericht verlangt in der Regel keinen schriftlichen Nachweis, sondern verlässt sich auf die Angaben der Ehepartner. Nur bei Streit über den Trennungszeitpunkt können Belege oder Zeugenaussagen erforderlich werden. Das Trennungsjahr soll sicherstellen, dass die Entscheidung zur Scheidung gut überlegt ist. In Härtefällen kann das Trennungsjahr verkürzt werden, dies ist jedoch selten. Ein korrekt eingehaltenes Trennungsjahr erleichtert eine einvernehmliche Scheidung erheblich.
Wie funktioniert der Versorgungsausgleich?
Der Versorgungsausgleich regelt die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche beider Ehepartner. Er wird vom Gericht in der Regel automatisch durchgeführt. Beide Ehepartner erhalten Fragebögen der Rentenversicherungsträger, die vollständig ausgefüllt zurückgesendet werden müssen. Die Rentenstellen berechnen anschließend, welche Anwartschaften in der Ehezeit entstanden sind. Diese Ansprüche werden zwischen den Ehepartnern ausgeglichen, damit beide gleichgestellt sind. Der Versorgungsausgleich ist oft der zeitintensivste Teil des Verfahrens. In bestimmten Fällen kann er ausgeschlossen oder eingeschränkt werden, etwa bei kurzer Ehe oder ähnlichen Rentenansprüchen. Der Ausgleich ist wichtig, um die Altersvorsorge fair zu verteilen. Ohne Versorgungsausgleich könnte ein Ehepartner im Rentenalter deutlich schlechter gestellt sein.
Kann ich die Scheidung online durchführen?
Ja, eine Scheidung kann heute weitgehend online vorbereitet und begleitet werden. Die Kommunikation mit der Kanzlei erfolgt per E‑Mail, Telefon oder Videokonferenz. Unterlagen können digital übermittelt werden, was Zeit und Wege spart. Der Scheidungsantrag wird zwar weiterhin schriftlich beim Gericht eingereicht, aber Sie müssen dafür nicht persönlich in der Kanzlei erscheinen. Der einzige Pflichttermin ist der Scheidungstermin vor Gericht. Dieser findet an Ihrem zuständigen Familiengericht statt, unabhängig vom Kanzleistandort. Eine Online‑Scheidung ist besonders für einvernehmliche Verfahren geeignet. Sie ist effizient, transparent und komfortabel. Viele Mandanten empfinden die digitale Abwicklung als deutlich stressärmer.
Wie wird Unterhalt bei einer Scheidung geregelt?
Unterhalt ist ein zentraler Punkt im Zusammenhang mit einer Trennung und Scheidung. Man unterscheidet zwischen Trennungsunterhalt und nachehelichem Unterhalt. Trennungsunterhalt wird während des Trennungsjahres gezahlt, wenn ein Ehepartner finanziell schlechter gestellt ist. Nachehelicher Unterhalt kann nach der Scheidung geschuldet sein, etwa bei Kinderbetreuung oder Krankheit. Die Höhe des Unterhalts richtet sich nach dem Einkommen beider Ehepartner. Kinderunterhalt wird nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet. Ziel ist es, den wirtschaftlich schwächeren Ehepartner und die Kinder abzusichern. Viele Unterhaltsfragen lassen sich einvernehmlich regeln. Bei Streit entscheidet das Familiengericht. Eine fachkundige Berechnung ist wichtig, um faire Lösungen zu finden.
Wer bekommt das Sorgerecht nach der Scheidung?
In Deutschland bleibt das gemeinsame Sorgerecht nach der Scheidung der Regelfall. Das bedeutet, dass beide Eltern weiterhin gemeinsam über wichtige Angelegenheiten des Kindes entscheiden. Dazu gehören etwa Schulwahl, medizinische Behandlungen oder religiöse Erziehung. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht kann einem Elternteil zugesprochen werden, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Nur in Ausnahmefällen wird einem Elternteil das alleinige Sorgerecht übertragen. Gründe dafür können Vernachlässigung, Gewalt oder fehlende Erziehungsfähigkeit sein. Das Gericht entscheidet immer im Interesse des Kindes. Einvernehmliche Lösungen der Eltern sind besonders wichtig, um das Kind zu entlasten. Das Umgangsrecht regelt, wie oft das Kind den anderen Elternteil sieht. Eine gute Kommunikation der Eltern ist entscheidend für eine stabile Lösung.
Was passiert, wenn mein Ehepartner der Scheidung nicht zustimmt?
Wenn ein Ehepartner der Scheidung nicht zustimmt, wird die Scheidung dadurch nicht dauerhaft verhindert. Nach Ablauf des Trennungsjahres kann die Scheidung auch gegen den Willen des anderen Ehepartners ausgesprochen werden. Das Gericht prüft dann, ob die Ehe als gescheitert anzusehen ist. Wenn die Ehepartner seit mindestens einem Jahr getrennt leben, wird dies in der Regel bejaht. Nach drei Jahren Trennung wird die Scheidung unabhängig von der Zustimmung des anderen Ehepartners vollzogen. Der andere Ehepartner kann das Verfahren verzögern, aber nicht dauerhaft blockieren. Streitige Scheidungen dauern länger und sind kostenintensiver. Ein erfahrener Anwalt hilft, den Prozess dennoch strukturiert zu gestalten. Das Gesetz schützt den Ehepartner, der sich aus einer zerrütteten Ehe lösen möchte.
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Häufig gestellte Fragen
Funktioniert die Online-Scheidung wirklich ohne persönlichen Kanzleibesuch?
Ja, aber mit einer wichtigen Einschränkung: Die mündliche Verhandlung vor dem Familiengericht ist und bleibt Präsenzpflicht. Alles andere können wir digital abwickeln — vom ersten Kontakt über das Ausfüllen des Online-Formulars, den verschlüsselten Upload Ihrer Unterlagen (Heiratsurkunde, Geburtsurkunden der Kinder, Einkommensnachweise) bis zur Einreichung des Scheidungsantrags beim Gericht. Wir kommunizieren über sichere Wege; die elektronische Einreichung bei Gericht erfolgt über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).
Welche Unterhaltsarten sind im Scheidungsverfahren relevant?
Im familienrechtlichen Kontext unterscheiden wir vor allem drei Unterhaltsformen. Erstens: Trennungsunterhalt nach § 1361 BGB — er besteht ab räumlicher Trennung bis zur Rechtskraft der Scheidung. Zweitens: Kindesunterhalt für minderjährige Kinder, der sich an der Düsseldorfer Tabelle orientiert. Drittens: Nachehelicher Unterhalt, der nach der Reform des Unterhaltsrechts von 2008 vom Grundsatz der Eigenverantwortung geprägt ist (§ 1569 BGB) — er besteht nur bei Vorliegen konkreter Unterhaltstatbestände wie etwa Kinderbetreuung (§ 1570 BGB) oder Alter (§ 1571 BGB).
Wann ist ein Zugewinnausgleich zu berechnen?
Ein Zugewinnausgleich findet nur statt, wenn die Eheleute im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft lebten (§ 1363 BGB). Wer per Ehevertrag Gütertrennung oder einen modifizierten Güterstand vereinbart hat, ist davon nicht betroffen. Die Berechnung vergleicht Anfangsvermögen beim Tag der Eheschließung mit Endvermögen zum Stichtag der Antragszustellung. Der Ausgleichspflichtige schuldet die Hälfte der Differenz zwischen beidseitigen Zugewinnen. Erbschaften und Schenkungen während der Ehe gelten nach § 1374 Abs. 2 BGB als privilegiertes Anfangsvermögen — ihr Zuwachs während der Ehe kann aber ausgleichspflichtig sein.
Wie wird das Sorgerecht bei getrennt lebenden Eltern geregelt?
Auch bei Trennung und Scheidung bleibt die gemeinsame elterliche Sorge nach § 1626 BGB der Regelfall. Alltägliche Entscheidungen trifft derjenige Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt; Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung (wichtige Schulentscheidungen, größere medizinische Eingriffe, Wohnsitzwechsel über größere Distanzen) erfordern Einvernehmen beider Eltern. Kommt keine Einigung zustande, kann das Familiengericht entscheiden (§ 1628 BGB). Das Umgangsrecht des anderen Elternteils ist nach § 1684 BGB geschützt — es ist zugleich Recht und Pflicht.
Aus welchen Posten setzen sich die Kosten einer Online-Scheidung zusammen?
Drei Kostenblöcke kommen zusammen: Erstens die Anwaltsgebühren nach dem RVG — bei Online-Mandatierungen gewähre ich 30 Prozent Ermäßigung auf die Anwaltsvergütung. Zweitens die Gerichtsgebühren nach FamGKG, die sich ebenfalls am Verfahrenswert orientieren. Drittens optionale Nebenkosten, die nur bei besonderen Konstellationen anfallen — etwa bei Sachverständigengutachten oder bei notarieller Beurkundung einer Scheidungsfolgenvereinbarung. Den Gesamtkostenrahmen nenne ich Ihnen vor Mandatserteilung verbindlich. Verfahrenskostenhilfe nach §§ 76 ff. FamFG ist bei geringem Einkommen möglich.
Was bedeutet Verzicht auf den Versorgungsausgleich?
Nach § 6 VersAusglG können Ehegatten durch notariellen Ehevertrag oder gerichtlich protokollierten Vergleich Vereinbarungen über den Versorgungsausgleich treffen — bis hin zum vollständigen Ausschluss. Das Gericht prüft jedoch die Wirksamkeit: Eine Vereinbarung ist unwirksam, wenn sie einen Ehegatten einseitig unangemessen belastet. Ein Ausschluss kann in bestimmten Konstellationen sinnvoll sein — etwa wenn beide Ehegatten etwa gleich hohe Anrechte erworben haben. Beide Seiten sollten sich vor Abschluss einer solchen Vereinbarung anwaltlich beraten lassen.